FEEDBACK
Sonntag, 13. Dezember 2009
„Den Würfel in der Mitte finde ich besonders klasse. Die ständige Möglichkeit zur Interaktivität finde ich sehr schön, denn es erwähnt den spielerischen Aspekt, der dadurch immer präsent/im Hintergrund bleibt.“
„Gratuliere zum neuen auftritt! gestalterisch faszinierend und inhaltlich verständlich.“
„Sie ist jetzt sehr schön übersichtlich und gut strukturiert und sehr kreativ. Es ist mir jetzt ganz klar, worum es geht. Hast du toll hingekriegt!“
„Wann und wo kann ich denn mal eine liveanwendung miterleben?“
„So wie ich es mir vorzustellen vermag, ist das eine prima Möglichkeit, um mit eingefahrenen, rigiden und uninspirierten Arbeitsweisen aufzuräumen. Noch dazu mit spielerischer Leichtigkeit, die Ratio auszutricksen, halte ich für sehr erfolgsversprechend.“
„PS: vielleicht klau ich mir mal den einen oder anderen Gedanken ;-)“
„Besonders hervorzuheben, ist in jedem fall die ausgefeilte döner technologie (schön scharf, bitte) und natürlich die Kreation: strategic playing.“
„Was ist Flash mit Hardwarebeschleunigung?“
„Das einzige, was mir gar nicht gefällt, und zwar jedes mal, wenn ich es sehe ist das mbs logo (nicht der Würfel sondern das "MBS")“
„Die Seite hat viel mehr inhaltliche Tiefe bekommen. Die Spielidee wird auf eine überraschende und doch sehr plausible Weise erklärt. Das macht Spaß“.
„Persönlich würde ich auch das Thema Follow-Up erwähnen (= was passiert nach dem Workshop? nach dem Spiel?) oder ist das was, dass Du danach nicht mehr betreust“
„Sehr verspielt, auf meinem Rechner noch etwas schwergängig von der Bewegung ...“
„Und last not least: eine Petitesse – Du sprichst in Deiner Einleitung vom Ende der klassischen Denkweise ("Good bye Pyramiden, Würfel, Schlüssel und Melodien"), stellst dann aber selber einen Würfel vor; lass doch den "Würfel" in der Aufzählung einfach raus … dann hast Du keinen Bruch.“
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Markenbedeutungsspiel für das Brand Hacking
Montag, 11. Januar 2010
Habe es empfohlen bekommen. Der Ansatz und die Gedanken dahinter gefallen mir sehr gut. Werde es in meinen Seminaren für die Souveräne Markenführung anbringen. Hoffentlich bald mehr davon.
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DISCUS THE IDEA
Dienstag, 1. September 2009
Das Markenbedeutungsspiel versteht sich selbst als ein Spielangebot. Ziel ist es, das Management von Marken mit den Veränderungen im Markt kompatibel zu machen. Das geht nur in einem kritischen Dialog. Deshalb haben wir hier einen Blog aufgesetzt, der motivieren soll, seine Gedanken, Meinungen und Inspirationen auszutauschen. Wer sich anmeldet, redet mit und partizipiert auch an aktuellen Inhalten.
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GUTE TIPS
Sonntag, 10. Januar 2010
Ben Joscha Grope schickte mir einen guten Lesetip zum Thema Social Media:
http://www.zeit.de/lebensart/mode/2010-01/mode-social-networks
Da war ich doch bei einem Likemind-Treffen in Hamburg und vor mir lag eine Ausgabe der Weave. Ein neues Special-Interest-Magazin von der Page. Darin entdeckte ich einen Beitrag von Mathias Fuchs (Programme Leader MA Creative Technology and MSc Creative Games, Salford University, School of Art & Design). Mathias hat das MBS-Model sehr gefallen und wer die Neugierde verspürt, sich seinem Thema zu nähern, sei folgende Seiten empfohlen:
http://ludicinterfaces.com
http://creativegames.org.uk/MSc_CreativeGames/
Zudem hatte Mathias noch einen tollen Tip:
"Zu den Panoramen veroeffentlicht in Kuerze Erkki Huhtamo UCLA Los Angeles ein dickes MIT Press Buch, in dem seine Sammlung und Beobachtungen zu Panoramen finden wird."
Nina Rieke schickte mir zwei tolle Hinweise zum Thema spielerische Kraft. Unter diesem Link befindet sich ein sehr lesenswertes Interview mit Paul Rand und ein Vortrag von Russell Davies für Playfulness! Viel Spaß beim inspirieren lassen und vielen Dank an Nina.
http://www.paul-rand.com/thoughts_playInstinct.shtml
http://russelldavies.typepad.com/planning/2009/11/playful.html
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DER MENSCH SPIELT.
Samstag, 14. November 2009
"... der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
Vielen Dank Friedrich Schiller! Diesen merkwürdigen Satz kann man als eine Antwort auf das Zeitalter der reinen Vernunft interpretieren und hat selbst nach über 250 Jahren noch seine Faszination. Es scheint doch so zu sein, dass vor allem der Mensch in der Lage ist, Aufgaben spielerisch anzugehen und dabei Spaß und Erfüllung zu finden. Maschinen hingegen spielen nicht. Das offene und kreative Spiel erwartet geradezu das Plötzliche, Unerwartete und liebt die Überraschung. Dinge, die ein Programm, ein Schemata, ein linearer Prozess kaum erfüllen kann. Menschen hingegen, die sich Aufgaben spielerisch stellen, probieren aus, werden mutiger und finden neue Lösungswege. Spielen entfesselt Kreativität, eine zutiefst menschliche Gabe. Insofern noch einmal, ein Dank an Friedrich.
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